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„Lärm macht krank!“

Was ist Lärm?

Lärm beschreibt jedes unangenehme und unerwünschte laute Geräusch. Unser Gehör filtert und verarbeitet die Geräusche. Wir empfinden Lärm sehr individuell, damit meinen wir, jeder Mensch ist von unterschiedlichen Geräuschen angetan, oder ihnen eben abgeneigt. Für den Einen ist es störend, für Andere is es schön. Denken wir dabei an Musik, dann gehen unsere Empfindungen durch den Musikgeschmack weit auseinander. Musik die man mag, hört man gerne mal lauter, Musik die einen Nervt will man am liebsten gar nicht hören.

Sehr viele Menschen spüren am Anfang gar nicht, dass sie Lärm ausgestzt sind. Häufig fällt die Lärmbelastung durch andere Begleiterscheinungen auf. Lärm begünstigt eine Vielzahl an  Erkrankunen. Für unsere Kunden ist die Belastung durch Lärm gekennzeichnet von Angst, Stress und vorrangig von Hörverlust.
Unser gemeinsames Ziel: Den Lärm besiegen! Erleben Sie welche Lösungen zu Ihrer Lärmsituation passen.

Warum macht Lärm krank?

Früher Retter – heute Stresser
Unser Gehör ist, evolutionsgeschichtlich betrachtet, unser höchst effizientes Warnsystem. Das Gehör ist Tag und Nacht aktiv und leitet jedes Geräusch an unser Gehirn weiter. Wir werden dadurch vor gefährlichen Situationen geschützt. Heute ist es eine Fahrradklingel, früher war es der anschleichende Säbelzahntiger. Das Ergebnis: Unser Körper versetzt uns damit in eine erhöhte Aufmerksamkeit, die Stresshormone Cortisol umd Adrenalin werden ausgeschüttet. In der Steinzeit hing unser Überleben davon ab. Heute ist das Geräuschangebot zu hoch, das Warnsystem läuft zu oft und das ist eher schädlich.

Lärm geht ins Blut

Umweltlärm löst die Ausschüttung von Stresshormonen aus. Bei sehr kurzen und sehr lauten Geräuschen können wir spüren, wie die Ausschüttung der Hormone unseren Körper aufwühlt (Herzklopfen). Wenn ein Geräusch länger dauert und je leiser es ist, um so weniger Stresshormone schüttet das vegetative Nervensystem aus.

LÄRM SCHÄDIGT!

Was macht der Lärm mit unserem Körper?

Unser Gehör und Wohlbefinden wird objektiv durch alles gefährdet, was zu laut ist. Dauerschall oder auch kurzzeitige hohe Schallpegel können das Gehör dauerhaft schädigen. Ein Hörschäden, der zeitlich begrenzt ist (Hörsturz) oder eine andauernde Schwerhörigkeit können auftreten. Nich selten wird diese Hörschädigung durch Ohrgeräusche (Tinnitus) begleitet.

Lärm wirkt auf das vegetative Nervensystem

Durch Lärm wird im Gehirn ein Areal des Zwischehirns stimmuliert. Lärm aktiviert den sogenannten Hypothalamus. Hier wird durch Lärmaktivierung ein Hormon ins Blut abgegeben , das auf die Hirnanhangsdrüse, die Hypophyse einwirkt. Dadurch kommt es zur Ausschüttung eines Hormons, das die Nebennieren aktiviert, welche dadurch wiederum die Stresshormone Adrenalin und Cortisol ins Blut abgeben.

WELCHE LÄRMERKRANKUNGEN GIBT ES?

SCHLAFSTÖRUNGEN

Lärm verhindert das gesunde durchschlafen. Aufwachphasen verhindern die wichtigen Rem-Schlafphasen.

LÄRMBELÄSTIGUNGEN

Lärm führt beim Menschen häufig zu einer allgemeinen Belästigung. Diese äußert sich durch Gereiztheit, körperliche Unruhe, Verstimmungen und Stress.

HOHER BLUTDRUCK

Hoher Blutdruck, in der Folge Schlaganfall oder Herzinfarkt werden in Zusammenhang mit Lärm gebracht.

HERZINFARKT

Lärm ist oft auslöser für zu hohen Blutdruck. Dieser gilt als häufigste Ursache für Herzinfarkte.

GESÜNDER LEBEN MIT GEHÖRSCHUTZ

Wir zeigen Ihnen, welcher Gehörschutz ffür Ihre Lärmsituation am besten geeignet ist. Nach unserer Erfahrung wird die Nutzung moderner Gehörschutztechnik die Belastung durch Lärm deutlich reduzieren. Ihre Lebensqualität verbessert sich deutlich, da die Belastung durch Lärm deutlich reduziert wird.

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